As-salamu alaikum und herzlich willkommen auf der Internetpräsenz
des Liberal-Islamischen Bundes e.V.


Aktuelle Meldung

Mitgliederversammlung

Am 19. April 2015 findet die Mitgliederversammlung des LIB e.V. in Köln statt.

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Regularien
3. Vorstandswahlen
a) Wahl des/der 1. Vorsitzenden
b) Wahl des/der 2. Vorsitzenden
c) Wahl der Schatzmeisterin/des Schatzmeisters
4. Berichte
5. Inhaltliches
6. Sonstiges

Weitere Informationen unter info@lib-ev.de.




Mottowagen Karneval

Pressemitteilung

30. Januar 2015

Der LIB e.V. bedauert die Rücknahme des Einsatzes eines Mottowagens (zu Meinungsfreiheit gegen Gewalt) des Kölner Karnevalskomitees.

Der beabsichtigte Wagen verletzte unserer Meinung nach nicht die Gefühle von Musliminnen und Muslimen. So wurde z.B. weder der Prophet dargestellt, noch herabwürdigend über den Islam gesprochen. Im Gegenteil, der vorliegende und zunächst gebilligte Entwurf, der darstellt wie ein Clown einem Gewalttäter den Revolver mit einem Bleistift verstopft, war eine sehr gute und witzige Lösung und ein Dank an die Kölner_innen, die es geschafft haben, dass KÖGIDA nicht mehr auftritt.

Der Wagen wird im Rosenmontagszug fehlen.

Der Vorstand




Unser neuestes Projekt:

Extrem out - gemeinsam gegen Salafismus

5. September 2014

Am 02.09.2014 wurde mit einer Auftaktveranstaltung der offizielle Startschuss für das im Herbst 2014 in Dinslaken stattfindende Projekt „extrem out“ gegeben. Die islamische Religionspädagogin, Lamya Kaddor, und der Sozialarbeiter, Ali Kaya, stellten das Projekt „extrem out“ der interessierten Öffentlichkeit vor.

Der Stellvertretende Bürgermeister der Stadt Dinslaken, Eyyüp Yildiz, hob die Notwendigkeit eines nachhaltigen Projektes gegen Extremismus, speziell gegen die salafistische Szene in Dinslaken, hervor: „Wir unterstützen und freuen uns, dass man sich hier der salafistischen Herausforderung stellen will. Das Problem ist, dass sich einige wenige junge Menschen von der deutschen Gesellschaft entfremden. Sie suchen nach Identifikation auch außerhalb der Familie und dem Freundeskreis, die aber scheitert. Mithilfe des Projektes „extrem-out“ kann einer möglichen Entfremdung und Abdriften ins Extreme entgegen gegangen werden.“

Das Ziel des Projektes, so Lamya Kaddor, ist, den Salafismus als politische Ideologie kritischer zu betrachten und die Jugendlichen auf eine heterogene, moderne Gesellschaft vorzubereiten. Dabei liegt die besondere Herausforderung darin, sich als männliche Jugendliche mit zwei muslimischen Theologinnen im Gespräch über wichtige religiöse und gesellschaftsrelevante Themen auseinanderzusetzen.

Extrem out

Ein Medienbericht hierzu finden Sie hier.




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